The Crude Cajoler


Please feel free to visit our new blog „The Crude Cajoler„. Here, students of the RRBK write about everyday things which are important to them and which they deem important to share with the rest of the world.

Crude means something like raw or not yet processed. It hints to the juvenile thought which is pure and not influenced by anything yet – the real deal, an uninhibited insight. To cajole means to persuade someone to do something by flattering him or her. So, the Crude Cajoler coaxes us to forget about all the serious business out there and take a minute or two to start dreaming again.

Paper Animals II

Für die Erweiterung des Shop-Angebots eines Zoos entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der 3-jährigen GTA Medien und Kommunikation hochwertige Faltbögen für Papiermodelle von Tieren. Damit die Bögen einfach gebastelt werden können wurden die Tiere im Vorfeld konzeptionell vereinfacht.

Stilistisch orientiert sich das Projekt an den Tieren des argentinischen Studios Estudio Guardabosques, eine Gruppe von Illustratoren und Art Direktoren aus Buenos Aires.

Paper Animals

Die Schülerinnen und Schüler der 3-jährigen GTA Medien und Kommunikation entwickelten in einem fiktiven Auftrag für den Zooshop des Kölner Zoos hochwertige Faltbögen für Papiermodelle von Tieren. Damit die Bögen auch von Kindern gebastelt werden können und der Umfang sowie die Größe der Bögen gering gehalten wird, sollten die Tiere im Vorfeld konzeptionell vereinfacht werden, jedoch immer noch erkennbar sein und die typischen Färbungen und Muster der Tiere hervorheben.

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Free Project

Jedes Jahr zum Ende des Schuljahrs arbeiten die Schülerinnen und Schüler der 3-jährigen GTA Medien und Kommunikation für einige Wochen an einem freien Projekt. Ausmaß und Umfang des Projekts bestimmen sie selbst, genauso wie die Form und den Inhalt. Einige arbeiten an einer Animation, andere versuchen sich an Innenarchitektur. So oder so vertiefen und erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten in der 3D-Software.


 

 

Pflanzen II

Pflanzen haben seit je her eine große Bedeutung für den Menschen. Sie dienen als Nahrung (Kartoffel), als Kosmetik (Aloe Vera), als Schmerzmittel (Opium), als Kleidung (Baumwolle), als Energielieferant (Raps), als Vorbild (Klettverschluss) und aber auch, durch ihre Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen, als visueller Magnet. Die Bedeutung der Pflanzenwelt ist sogar so groß, dass Wissenschaftler wie Pflanzenliebhaber in den vergangenen drei Jahrhunderten als sogenannte Pflanzenjäger – zum Teil aus Entdeckertrieb, zum Teil aus Profitgier – auf Expeditionen neue Pflanzen finden wollten.

Einer der bedeutendsten Reisebotaniker war Sir Joseph Banks (1743-1820), der 1768 die Hälfte des Preises für die erste Südseereise von James Cook bezahlte. Von der abenteuerlichen Fahrt brachte Banks 1300 neue Arten und 110 neue Gattungen mit1.

Erneut hat sich ein Jahrgang (GTA Medien und Kommunikation) kreativ an botanischen Neuentwicklungen ausgetobt. Die Ergebnisse können hier bestaunt werden.

Animation Shorts

Das Wort Animation leitet sich von dem lateinischen Wort animare ab und bedeutet soviel wie beseelen und zum Leben erwecken. Auch klassischer Film kann hierbei als Animation verstanden werden, da dieser aus statischen Einzelbildern besteht.
Die 3D Animation wird oft als die Königsdisziplin der Animation verstanden, da hier der gesamte Film aus dem digitalen Nirwana heraus entsteht. Der Kreativität gegenüber dem Stil, der Story und den Charactern sind absolut keine Grenzen gesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der 3-jährigen GTA Medien und Kommunikation konzeptionierten und realisierten einen Animatinskurzfilm.

 

Pflanzen

Pflanzen haben seit je her eine große Bedeutung für den Menschen. Sie dienen als Nahrung (Kartoffel), als Kosmetik (Aloe Vera), als Schmerzmittel (Opium), als Kleidung (Baumwolle), als Energielieferant (Raps), als Vorbild (Klettverschluss) und aber auch, durch ihre Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen, als visueller Magnet. Die Bedeutung der Pflanzenwelt ist sogar so groß, dass Wissenschaftler wie Pflanzenliebhaber in den vergangenen drei Jahrhunderten als sogenannte Pflanzenjäger – zum Teil aus Entdeckertrieb, zum Teil aus Profitgier – auf Expeditionen neue Pflanzen finden wollten.

Einer der bedeutendsten Reisebotaniker war Sir Joseph Banks (1743-1820), der 1768 die Hälfte des Preises für die erste Südseereise von James Cook bezahlte. Von der abenteuerlichen Fahrt brachte Banks 1300 neue Arten und 110 neue Gattungen mit1.

Vor diesem Hintergrund entwickelten Schülerinnen und Schüler der Unterstufe  der 2-jährigen GTA Grafik und Objektdesign, sowie der Mittelstufe der 3-jährigen GTA Medien und Kommunikation eine Ausstellung mit dem Titel „Phantasie eines Pflanzenjägers“. In 3D-Renderings werden fiktive Pflanzen gezeigt, die irgendwo auf der Welt darauf warten entdeckt zu werden.